Die „Rich Dad Company“ unterscheidet sich vor allem deshalb von anderen finanziellen Bildungsangeboten, weil wir Ihnen nicht vorschreiben, was Sie kaufen oder worin Sie investieren sollten.

Stattdessen bringen wir Ihnen bei, warum bestimmte Gelegenheiten gut sind und zeigen Ihnen die vielen verschiedenen Dinge, in die man investieren kann.

Immobilien mögen vielen Investoren zusagen, aber eben auch nicht unbedingt allen. Ähnliches gilt für Aktien, denen einige mehr abgewinnen können und andere weniger.

Ein guter Investitionsgegenstand (Aktien, Immobilien, Unternehmen, Rohstoffe) muss zu Ihrem Lifestyle passen, zu Ihrer Persönlichkeit und Ihrer Philosophie. Den einen richtigen Investitionsgegenstand gibt es nicht.

Die meisten Leute glauben, dass sich das Investieren in Aktien nicht mit der Philosophie von „Rich Dad“ verträgt, in Cashflow zu investieren. Die Leute glauben das, denn sie sind der Auffassung, dass es an der Börse nur darum ginge, günstig einzukaufen und teuer zu verkaufen. Aber ein cleverer Aktieninvestor weiß, wie er an der Börse Cashflow erzielt und nicht nur für Kapitalerträge investiert.

Als Aktieninvestor gibt es drei Möglichkeiten, wie Sie die Börse auf Ihrem Weg zum Erfolg nutzen können:

1. Kapitalerträge: Kaufen Sie Aktien zu einem günstigen Preis und verkaufen Sie sie zu einem höheren – die Differenz zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis ist Ihr Bruttoertrag.

2. Cashflow: Legen Sie sich ein Aktienportfolio an, aus dem Sie Dividenden schöpfen, oder kaufen Sie Aktien und arbeiten Sie mit Optionsrechten, um kontinuierlich Cashflow zu erzeugen.

3. Absicherung: Versichern Sie Ihre Aktien (mit Optionen), um sie zu schützen.

Das sind alles mögliche Varianten. Es ist wichtig, dass Sie über alle diese Strategien Bescheid wissen, um klug entscheiden zu können. Stellen Sie sich folgende wichtige Frage:

„Was sind die Ziele meiner Investition? Zählt die Vergrößerung meines Reinvermögens dazu? Wenn ja, mit welchen Investitionen kann ich das erreichen?“

Die folgenden drei Eigenschaften der Börse sorgen dafür, dass man mit ihr hervorragend Vermögen aufbauen kann. Denken Sie daran, dass Warren Buffett, der der reichste Mann der Welt war, bevor er einen Großteil seines Vermögens für wohltätige Zwecke gespendet hat, sein Vermögen an der Börse aufbaute.

Die drei Eigenschaften lauten:

  • Liquidität
  • Agilität
  • Skalierbarkeit

Es gibt keine guten oder schlechten Investitionen. Es gibt nur schlechte Investoren. Ihr Investment ist nur so gut wie Sie selbst. Bevor Sie sich an die Börse wagen, müssen Sie lernen.

An der Börse für Kapitalerträge investieren

Möchten Investoren ihr Reinvermögen erhöhen, können sie Aktien für ihr Portfolio kaufen in der Hoffnung, sie mögen im Wert steigen. Viele Menschen tun das bereits durch private Rentenvorsorge und Investmentfonds.

Wir werden später noch einmal darüber sprechen, aber das ist der am häufigsten gewählte Weg, um an der Börse zu investieren. Daran denken die meisten Menschen, wenn sie an Börseninvestitionen denken.

An der Börse für Cashflow investieren

Möchten Sie Cashflow generieren, haben Sie vielleicht Interesse daran, die Strategie des Verkaufs von Optionen zu nutzen, um Ihr Cashflow-Ziel zu erreichen. Cashflow ist für Sie bedeutsam, denn mit ihm können Sie Ihre Familie ernähren und Ihre Rechnungen zahlen.

Cashflow ist aus drei Gründen besser als Kapitalerträge:

  • Er ist unempfindlich gegenüber Marktschwankungen und Marktchaos.
  • Er füllt regelmäßig Ihre Brieftasche (und beschert Ihnen nicht nur imaginären Wohlstand auf dem Papier wie bei den Kapitalerträgen).
  • Er wird im Allgemeinen geringer versteuert.

Nur einen Vermögensgegenstand zu besitzen, der Ihr Reinvermögen vermehrt, verbessert Ihre Cashflow-Situation überhaupt nicht.

Es gibt viele Leute, die auf dem Papier reich sind, aber trotzdem kein Geld zur Verfügung haben. Viele fanden das auf die harte Tour heraus, als Anfang der 2000er-Jahre die Dotcom-Blase platzte. Tausende „Millionäre“ – Menschen mit Aktienoptionen an Technologieunternehmen im Höhenflug – wurden über Nacht „arm“. Darum ermutigt „Rich Dad“ Menschen auf der ganzen Welt dazu, anders zu denken und nach Vermögenswerten zu suchen, die ihnen Cashflow verschaffen.

Verfügen Sie über Vermögenswerte, die Cashflow für Sie generieren, dann hilft Ihnen das jetzt und auch im Rentenalter. Denken Sie daran: Reinvermögen hilft Ihnen in der Rente nicht, Cashflow schon. Ihr Reinvermögen bezahlt keine Rechnungen – das macht nur das Geld, das jeden Monat auf Ihr Bankkonto fließt.

Es gibt zwei Möglichkeiten, in Aktien zu investieren und dabei der Rich-Dad-Philosophie vom Cashflow zu folgen …

Nr. 1 Dividenden

Die Website des NASDAQ erklärt Dividenden wie folgt:

„Im Grunde ist eine Dividende Ihr Anteil am Gewinn des Unternehmens, das Sie besitzen. Im Gegenzug für Ihre Investition in die Aktie erhalten Sie im Unternehmen zwei grundlegende Rechte. Erstens haben Sie das Recht, an der Wahl der das Unternehmen führenden Vorstandsmitglieder teilzunehmen und zweitens haben Sie nach dem Ermessen des Vorstandes ein Anrecht auf einen Anteil am Gewinn der Firma. Dieser wird in der Form einer Dividende ausgezahlt. Veröffentlicht der Vorstand am Ende jedes Quartals die Finanzreporte, so informiert er gleichsam über die Höhe der pro Aktie anfallenden Dividenden, sollten solche beschlossen worden sein. Folglich erhalten Sie 50 Dollar, wenn Sie 100 Aktien besitzen und das Unternehmen verkündet, für ein bestimmtes Quartal 0,50 Dollar Dividende auszuschütten.“

Kaufen Sie also Aktien, durch die Sie regelmäßig Dividenden beziehen, dann erwerben Sie Vermögenswerte, die Ihren Cashflow aufbessern. Mit genügend solcher Aktien können Sie letztlich ein Einkommen erzielen, mit dem Sie machen können, was Sie wollen – jetzt oder in der Rente.

Im Depot des Rich-Dad-Poor-Dad-Newsletters empfehlen wir Ihnen zahlreiche Aktien mit einer überdurchschnittlichen Dividende.

Nr. 2 Cashflow aus gedeckten Kaufoptionen

Die Strategie der gedeckten Kaufoptionen ist nichts für völlig Unerfahrene. Das wird jetzt gleich ein bisschen verrückt. Aber wenn Sie es verstanden haben, ist es wirklich aufregend!

Lassen Sie mich nun eine Cashflow-Strategie mit gedeckten Kaufoptionen erklären:

Eine Aktienoption ist das Versprechen von jemandem, eine bestimmte Aktie zu einem vereinbarten Preis bis zu einem bestimmten Datum zu verkaufen. Als Gegenleistung für dieses Versprechen bekommt diese Person eine Prämie. Diese Prämie hängt nicht nur von der Entwicklung des Aktienpreises ab, sondern auch vom Faktor Zeit.

Aktienoptionen können verwirrend sein, lassen Sie mich also ein Beispiel aus der verwandten Immobilienbranche anführen.

Nehmen wir an, Sie wären ein Vermieter, der ein Haus besitzt. Sie finden eine Familie, die dieses Haus kaufen möchte, aber sie möchte es nicht jetzt sofort kaufen. Stattdessen entscheidet sie sich dazu, das Haus drei Jahre lang zu leasen mit der Option, es am Ende der Leasingfrist zu einem vereinbarten Preis zu erwerben.

Während Sie warten, bis das Leasing ausläuft, verdienen Sie im Zeitverlauf durch Mieteinnahmen Geld. Als Eigentümer eines Lease-to-Own-Hauses verdienen Sie Geld, egal was passiert. Es muss Sie nicht kümmern, ob der Wert des Hauses steigt oder fällt. Steigt der Wert des Hauses über den vereinbarten Preis, dann macht die Familie ein gutes Geschäft, aber Sie bekommen trotzdem, was Sie wollten, denn Sie haben den Preis schließlich festgelegt.

Verliert das Haus an Wert, wird es die Familie wahrscheinlich am Ende der Leasingfrist nicht kaufen und Sie können es behalten. Jetzt können Sie losgehen und das Prozedere von vorn beginnen.

Auch wenn das Beispiel nicht 100 % identisch ist (Sie erhalten während der Laufzeit des Optionsvertrages keine Zahlungen), haben Sie nun doch eine grobe Idee, wie Aktienoptionen funktionieren.

1. Sie besitzen Aktie X.
2. Sie verkaufen das Recht, die Aktie X nach einer festgelegten Zeit zu einem vereinbarten Preis zu kaufen.
3. Bei Fristablauf erhalten Sie die Optionsprämie.
4. Nun verkaufen Sie Aktie X entweder zum vereinbarten Preis oder bleiben ihr Eigentümer.

Die Wahrheit ist, dass niemand wirklich frei ist, der Sklave seiner Arbeit, seiner Gläubiger, seiner Lebensumstände oder seiner Rechnungen ist. Wohlstand gleicht das aus.

Robert Kiyosaki

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