Jeder Surfer weiß, dass Monsterwellen nie allein auftauchen. In der Regel sind es drei. Wenn Sie also die ersten zwei verpasst haben, drehen Sie und paddeln Sie dem Meer entgegen. Die dritte Monsterwelle kommt.

Das Gleiche geschieht auch in der Finanzwelt. Von den schlimmsten Wellen kommen immer drei.

Ab März letzten Jahres erlebten wir drei riesige finanzielle Wellen:

  • das Coronavirus
  • der Refinanzierungsmarkt
  • der größte Börsencrash der Geschichte – die Große Depression mit eingerechnet

Doch anders als beim Surfen, wo die Wellen eine nach der anderen kommen, rollten im März alle drei Wellen auf einmal an.

Aufgrund der Coronakrise sah sich die Zentralbank gezwungen, sich im März stärker in den Refinanzierungsmarkt einzumischen. Dieser Markt ist kompliziert, aber letztlich tauschen hier Finanzunternehmen über Nacht Schulden in Billionenhöhe gegen bares Geld.

Die meisten Leute wissen es nicht, aber im September 2019 wurde dieses Marktsegment kalt erwischt, als kurzfristige Zinsraten über den Leitzins der Zentralbank stiegen.

Als die Corona-Pandemie zuschlug, musste die Zentralbank erneut mit 1,5 Billionen Dollar in Form kurzfristiger Darlehen einschreiten. Gleichzeitig brach der Dow Jones zwischen dem 12. Februar und dem 23. März um über 37 % zusammen.

Sie sehen also: Drei eindrucksvolle Wellen, die die Wirtschaft auf den Kopf gestellt haben.

Die nächste Krise: eine Rentenkrise

Ich hörte einmal einen Redner, der die Zentralbank als ein Kind beschrieben hat, das auf dem Fahrersitz eines Spielzeugautos sitzt und sich mit dem Spielzeuglenkrad vergnügt.

Dem Kind macht das viel Spaß und es ahmt fröhlich die Geräusche eines Autos nach, während es das Lenkrad nach links und rechts dreht und die Räder vom System der Schattenbanken steuern lässt.

Der Refinanzierungsmarkt agiert durch Schattenbanken. Alles läuft in der Dunkelheit der Nacht ab, wenn alle anderen schlafen, und endet vor dem ersten Hahnenschrei.

Die Metapher des Kindes mit dem Spielzeuglenkrad passt. Die „Lenkung der Wirtschaft“ durch die Zentralbank hat überall Zusammenbrüche hinterlassen und Millionen von Jobs, Vermögen in Billionenhöhe und unzählige Existenzen ausradiert.

Ich denke, dass es sich bei dem nächsten durch die Zentralbank verschuldeten Crash um eine Rentenkrise handeln wird.

Die Pensionsprogramme öffentlicher Angestellter kriseln schon seit Jahren. Das liegt vor allem an den niedrigen Renditen, die derzeit am Markt erzielt werden können.

Der nächste Crash kommt, wenn alle öffentlichen Pensionskassen gleichzeitig versuchen wollen, das Schattenbankensystem hinter sich zu lassen. Das ist es, was 2008 geschah.

An diesem Tag wird alles zusammenbrechen. Die Kurse von Aktien, Staatsanleihen, Immobilien, Rohstoffe und sogar von Gold und Silber werden drastisch sinken.

Leider werden der kommende Kollaps und die damit höchstwahrscheinlich verbundene Depression die Renten von Millionen von Menschen auslöschen, darunter viele Babyboomer, denen dann für eine finanzielle Genesung keine Zeit mehr bleibt.

Es ist nicht leicht vorherzusagen, an was es liegen wird. Es könnte alles sein, genau wie diese eine Schneeflocke, die eine Lawine ins Rutschen bringt. Krieg, ein Handelskonflikt, ein kleines Land, das Bankrott geht und seine Schulden nicht mehr bezahlen kann, oder eine weitere Pandemiewelle.

Es wird, als riefe man „Feuer“ in einem voll besetzten Theater. Die Rentenblase wird etwas im Sinne einer Landstraße voller Autos hinterlassen, die dicht an dicht versuchen, die Stadt gleichzeitig zu verlassen.

Ich befürchte, dass das Ende kurz bevorsteht. Der größte Zusammenbruch der Geschichte und die nächste große Depression könnten nur einen Steinwurf von uns entfernt sein.

Die gute Nachricht ist, dass der nächste Crash für all diejenigen ein Fest wird, egal ob jung oder alt, die über das richtige finanzielle Know-how verfügen.

Finanzielles Know-how ist der Schlüssel

Mein reicher Vater sagte: „Vielleicht kommt der massive Börseneinbruch, vielleicht auch nicht. Aber ich kann dir versichern, dass der Konjunkturzyklus auch weiter auf- und abgehen wird. So war es schon immer und so wird es auch immer sein. Vorherzusagen, dass auf wirtschaftlich schlechte Zeiten gute folgen werden, ist kein Kunststück. Du hast eine gute finanzielle Grundlage und gewinnst großartige unternehmerische Erkenntnisse. Du bist jetzt alt genug, der echten Welt entgegenzutreten. Genauso wie du fast jeden Tag auf dem Surfbrett trainierst und dich von den Wellen hoch- und runtertragen lässt, so möchte ich dich darum bitten, auch das Auf und Ab der Finanzmärkte und Wirtschaftszyklen zu beherrschen. Wenn du das schaffst, werden deine Fähigkeiten immer besser.“

In „Rich Dad Poor Dad“ lautet meine Rich-Dad-Lektion Nr. 1: „Die Reichen arbeiten nicht für Geld.“

Ich beherzige diese Lektion. Ich habe mein Leben damit verbracht, zu lernen und zu ergründen, wie ich ein Unternehmer und Investor werde und meine eigenen Vermögenswerte erschaffe.

Ich schaffe Vermögensgegenstände, die mir unendliche Renditen generieren und muss deshalb keine falschen Vermögenswerte an der Wall Street kaufen oder wie ein Gefangener für Geld arbeiten, um einen Lohnzettel zu erhalten.

Im Rich-Dad-Poor-Dad-Newsletter zeige ich Ihnen gemeinsam mit meinem Team, wie Sie Vermögenswerte mit hohem Cashflow-Potenzial erkennen.

Als Kim und ich in Rente gingen, sie mit 37 und ich mit 47, verlagerten wir unseren Fokus auf die Erschaffung intellektuellen Eigentums, Patente und Bücher. Wir konzentrierten uns darauf, Vermögenswerte zu schaffen. Heute erhalten wir noch immer Tantiemen aus Büchern und Lizenzen für die Nutzung der Rich-Dad-Marke.

Jeder von uns hatte zu irgendeinem Zeitpunkt eine Idee, die Millionen Dollar wert war. Aber ohne wirkliche finanzielle Ausbildung kann man so eine Idee nicht in Millionen von Dollar verwandeln.

Ich weiß, dass ich es einfach darstelle, aber es war für mich nicht leicht. Einfach ist es, in die Schule zu gehen und einen Job zu bekommen und dann für Geld zu arbeiten, Steuern zu zahlen, Ersparnisse anzulegen und in Investmentfonds zu investieren. Doch nur abseits der ausgetretenen Pfade kann man sich von den anderen abheben.

Das heutige Bildungssystem sagt den Leuten, was sie zu tun haben, und fordert sie nicht heraus, eigene Ideen zu haben und mit ihrer Kreativität zu arbeiten.

Ich verspreche Ihnen: Wenn Sie richtiges finanzielles Know-how besitzen, echte Lehrer finden und von Erfahrungen des wahren Lebens profitieren können, dann werden Sie verstehen, was es heißt, richtiges Vermögen zu erschaffen und wie sich das auf das Spiel des Investierens auswirken kann.

Mit meiner Hilfe werden Sie nie wieder sagen: „Man braucht Geld, um Geld zu machen.“ Sie werden entdecken, dass Sie schon jetzt all die nötigen Mittel besitzen, auch ohne Geld ein Vermögen aufzubauen.

Robert Kiyosaki

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