Mine Frau Kim fährt einen wunderschönen Mercedes G550 SUV. Neben meinen anderen Autos fahre ich einen Rolls Royce.

Selbst als wir pleite waren, fuhren wir einen Porsche und einen Mercedes. Oder andere schöne Autos. Wir kauften sie nicht in bar. Wir haben uns Geld geliehen, um die Autos zu kaufen.

Und warum? Dazu erzähle ich Ihnen eine Geschichte, die ich besonders gerne zum Besten gebe. Es ist eine Geschichte über gute und schlechte Schulden und über den Genuss der schönen Dinge im Leben.

Im Jahr 1995 erhielt ich einen Anruf von meinem örtlichen Porsche-Händler. Er sagte: „Das Auto Ihrer Träume ist hier.“ Ich fuhr sofort zu seinem Ausstellungsraum, um mir einen 1989er Porsche Speedster anzusehen.

Ich wusste bereits, dass von diesem Modell innerhalb von drei Jahren nur 8.000 Stück gebaut wurden. Sie wurden 1989 von Porsche-Liebhabern aufgekauft. Es waren vor allem Sammler, die sie in ihrer Garage einlagerten. Diese Sammler verlangten meist zwischen 100.000 und 120.000 Dollar.

Aber 1995 sah ich mir den seltensten aller 1989er Porsche Speedster an. Es handelte sich um den Speedster Nummer 1, das erste jemals gebaute Modell dieses Typs. Und er hatte die Porsche-Turbokarosserie, was für einen Porsche-Fanatiker viel bedeutet. Da er der erste dieses Modelltyps war, sah man ihn auf Dutzenden Autoshows und in zahlreichen Broschüren.

Das Auto kam auch mit einer speziellen Plakette aus dem Porsche-Werk.

Nach dem Ende der Tournee wurde auch dieser Wagen in einer Lagerhalle eingelagert. Als ein Sammler 1995 beschloss, es zu verkaufen, rief mich der Händler an. Er wusste, dass es das Auto war, das ich gesucht hatte. Es war zwar gebraucht, aber es hatte nur 2.400 Meilen drauf.

Kim sah zu, wie ich in einen hypnotischen Zustand geriet, als ich auf das Auto meiner Träume zuging. Ich setzte mich ins Auto, nahm das Lenkrad in die Hand, atmete tief ein und roch den satten Duft des Leders.

Das Auto war absolut makellos, und die Farbe war perfekt. Es hatte einen Farbton, den Porsche „Metallic Leinen“ nannte.

Kim schaute mich an und fragte: „Willst du es haben?“ Ich antwortete mit einem Kopfnicken und einem Lächeln.

„Dann gehört er dir“, sagte Kim. „Du musst nur einen Vermögenswert finden, der das Auto bezahlt.“ Wieder nickte ich. Ich atmete noch einmal den Geruch des Leders ein, kletterte aus dem Auto und lächelte.

Wir leisteten eine Anzahlung, arrangierten die Finanzierung mit dem Händler und machten uns dann auf die Suche nach einem Vermögenswert, der das Auto finanzieren sollte.

Mit anderen Worten: Ich wollte gute Schulden dazu benutzen, die schlechten Schulden zu bezahlen.

Eine Woche später fand ich eine großartige Immobilie. Es war ein kleines Lagerhaus in Texas. Ich lieh mir Geld, um das Objekt zu kaufen. Schon bald konnte der monatliche Cashflow aus meiner Immobilie die Raten für den Porsche decken.

Fünf Jahre später war der Porsche abbezahlt. Den Cashflow aus meiner Immobilie nahm ich aber weiterhin ein. Anstatt wegen meiner teuren Verbindlichkeit ärmer zu werden, wurde ich reicher. Und ich bekam das Auto meiner Träume.

Ich sage nicht: „Ich kann mir das nicht leisten.“ Ich frage mich: „Wie kann ich mir das leisten?“

Ich kann Ihnen nur raten, das Gleiche zu tun. Hier zeige ich Ihnen, wie das geht.

Robert Kiyosaki

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