„Harte Zeiten schaffen starke Männer. Starke Männer schaffen gute Zeiten. Gute Zeiten schaffen schwache Männer und schwache Männer schaffen harte Zeiten.“

– G. Michael Hopf, „Those, Who Remain“ –

Lieber Leser,

dieses Zitat aus Hopfs post-apokalyptischem Roman ist für unser heutiges Thema relevant.

In einem Interview in der „Rich Dad Radio Show“ teilte mein guter Freund und Investor Mark Moss seine Gedanken zur aktuellen globalen Wirtschaftslage.

„Drei revolutionäre Zyklen laufen im Moment zusammen, die die nächsten zehn Jahre drastisch beeinflussen werden“, so Mark.

Es handelt sich um politische, soziale, finanzielle und technologische Zyklen. Um zu verstehen, was in der Zukunft passieren wird, muss man zuerst die Vergangenheit verstehen.

Die Geschichte ist wie ein Zug. Sie wird mit viel Schwung in eine bestimmte Richtung getrieben. Sie kann sich nicht einfach umkehren. Sieht man aus welcher Richtung ein Zug kommt und welche Geschwindigkeit er hat, so kann man spekulieren, wohin er fahren wird. Genauso ist es mit der Zukunft.

Man kann die Wirtschaft nicht unabhängig vom politischen und sozialen Kontext verstehen. Sie sind miteinander verknotet. Um die Wirtschaft zu verstehen, muss man zuerst die Geschichte verstehen.

Wenn Sie die Geschichte und die Konjunkturzyklen betrachten, werden Sie feststellen, dass wir in die dritte 84-Jahres Periode von populistischen Aufständen eingetreten sind. Vor 84 Jahren, als Hitler und Mussolini an der Macht waren, befanden wir uns kurz vor dem Zweiten Weltkrieg. Franklin D. Roosevelt verwandelte aber auch die USA in eine sozialistische Nation.

84 Jahre vorher gab es Marx und das Kommunistische Manifest. 1848 fanden die legendären Revolutionen in Europa statt.

Dreimal 84 Jahre ergeben einen Revolutionszyklus von 252 Jahren.

Vor 250 Jahren fand die amerikanische Revolution statt, auf die nur wenige Jahre später die Französische Revolution, die Geburtsstunde der Demokratie und des Kapitalismus folgte.

250 Jahre zuvor standen wir am Höhepunkt der protestantischen Reformationsbewegung.

Ablehnung der Zentralisierung

Alle 50 Jahre erleben wir eine neue technologische Revolution. Dabei handelt es sich nicht nur um neue Technologien wie das iPhone. Es geht um Dinge, die die Menschheit verändern.

Während der industriellen Revolution wurden großer Reichtum, riesige Vermögen und ultrareiche Familien geschaffen. Das Gleiche geschieht heute mit der Informationsrevolution.

1971 brachte Intel den ersten kommerziellen Mikroprozessor auf den Markt, der PCs und damit das Informationszeitalter, das Internet und einen Großteil der heute verfügbaren Technologien erst möglich machte.

Heute, 50 Jahre später, haben wir es mit einer weiteren technologischen Revolution zu tun. Und was bringt sie uns? Dezentralisierung.

Moss beschreibt es wie folgt:

„Vor 200 Jahren lehnten die Menschen die Zentralisierung der Monarchie ab und gründeten die Vereinigten Staaten als Republik, also eine dezentralisierte Regierung. Die Vergangenheit ist übersät mit Geschichten von Regierungen, die sich zu repressiv entwickelten und gestürzt wurden. Anschließend entsteht eine neue Regierung, bei der sich dieser Ablauf wiederholt. Und das passiert in diesen 250-Jahres-Zyklen. Im Moment befinden wir uns in einem 84-Jahres-Zyklus der populistischen Aufstände und einem 250-Jahres-Zyklus der Revolutionen, welche aufeinandertreffen.“

Dezentralisierung durch den Bitcoin

Wie könnte das Problem der Zentralisierung gelöst werden? Durch den Bitcoin.

Moss führt aus:

„Eines unserer aktuellen Probleme ist die Zentralisierung des Finanzwesens. Die Gelddruckerei ist ein Problem. Wir haben eine unbegrenzte Geldmenge. Zensur ist ein Problem. Das Hauptproblem wird aber immer der Mensch sein. Er versucht, die wichtigen Dinge zu korrumpieren. Früher hatten wir das Problem, dass die Menschen von Gesetzen, von Verfassungen regiert wurden. Aber heute werden wir von Menschen regiert, die die Regeln ständig ändern. Das sind Probleme, für die wir Lösungen brauchen.“

Die technologische Revolution durch den Bitcoin kann neue Wirtschaftsfelder schaffen, so wie es der Mikroprozessor vor 50 Jahren getan hat.

Profitieren Sie vom Aufstieg des dezentralen Zeitalters

Geld ohne Grenzen und staatliche Kontrolle wird die ganze Welt verändern. Die Blockchain-Technologie kann uns aus dem Informationszeitalter herausführen und das dezentralisierte Zeitalter einleiten.

Wann immer sich Zeitalter ändern, bringt es Chaos und Verwirrung mit sich. Vor Jahrzehnten konnten die Menschen das Internet nicht begreifen. Diejenigen, die es verstehen konnten, waren den Investoren und Kapitalisten des Industriezeitalters um Längen voraus. Ich sage voraus, dass wir dasselbe mit dem dezentralen Zeitalter erleben werden.

Die Eigenschaften des Bitcoins machen ihn zu einem direkten Konkurrenten der Zentralbanken. Er ist eine limitierte Währung – geschützt vor Diebstahl und Beschlagnahmung, und das System, auf dem er beruht, sichert seine Existenz.

Warum bin ich so an Bitcoins und Kryptowährungen interessiert? Aus demselben Grund, aus dem ich Gold und Silber mag: Sie befreien mein Geld von staatlicher Kontrolle.

Jede Münze hat drei Seiten: den Kopf, die Zahl und die Kante. Auf einer Seite haben wir die Investoren der alten Welt. Sie ziehen Kryptowährungen nicht einmal in Betracht. Auf der anderen Seite stehen die jungen Investoren, die ihr Geld komplett aus dem System der Federal Reserve ziehen wollen. Sie investieren teilweise alles in Kryptowährungen. Meine Mission ist es, das Wissen beider Seiten zu erlangen, um im perfekten Moment zuzuschlagen.

Die Weisheit liegt auf der Kante. Dort sind wir offen für alle Mentalitäten. Im Rich-Dad-Poor-Dad-Newsletter zeige ich Ihnen alles, was Sie über Kryptowährungen wissen müssen.

Wie Sie vermutlich wissen, steht unsere Welt heute vor noch viel größeren Problemen als einer Finanzkrise.

Die Regierung wird Sie nicht retten

Viele Menschen fragen: „Was wird unsere Regierung dagegen tun?“ Ich glaube, das ist ein Hauptgrund für unsere Krise: Zu viele Menschen erwarten von unserer Regierung, dass sie die Probleme löst. Zu viele Menschen sind von der Regierung und ihrem Gehaltsscheck zu abhängig.

R. Buckminster Fuller hat sich nicht viel aus Tagespolitik gemacht. Er sagte: „Meine Ideen haben einen Prozess der Entstehung durch Not durchlaufen. Wenn sie dringend genug gebraucht werden, werden sie akzeptiert.“

Er sagte auch, wir hätten die Wahl, den Himmel oder die Hölle auf Erden zu schaffen. Er warnte, dass unsere Generation, womit er die Meinige gemeint hat, die größte Krise aller Zeiten erleben würde. Eine Krise, die das Ende des Industriezeitalters und den Beginn des Informationszeitalters prägen würde.

Seine Vorhersage war zutreffend. Heute befinden wir uns alle in einem gigantischen globalen Ausnahmezustand.

Die gute Nachricht ist, dass Fuller oft über das verallgemeinerte Prinzip der Entstehung durch Not sprach. Er erklärte, dass aus allen Notfällen etwas Neues und Besseres hervorgeht.

Er benutzte das Beispiel eines ungeborenen Kükens, das noch in seiner Schale steckt und in Panik gerät, während es wächst. Es ist gefangen in einer engen kleinen Schale, in der Nahrung, Luft, Platz und Lebenserhaltung knapp werden. Gerade wenn es am dunkelsten aussieht, durchbricht das Küken seine Schale und taucht in eine völlig neue Welt ein.

Fuller war besorgt darüber, ob die Menschen im Laufe ihrer Entwicklung in die Zukunft den Himmel auf Erden erschaffen oder das Verderben wählen würden.

Er warnte uns davor, selbstgefällig zu sein und nicht zuzulassen, dass unsere Politiker die Zukunft der Menschheit bestimmen. Er warnte davor, dass die alte Führungsschicht, die die Macht kontrollierte, darum kämpfen würde, ihre Macht zu behalten.

Die Herausforderung, vor der wir in dieser globalen Notlage stehen, lautet: Wer bestimmt unsere Zukunft?

Die Antwort bringt mich zurück zu dem Zitat am Anfang:

„Harte Zeiten schaffen starke Männer. Starke Männer schaffen gute Zeiten. Gute Zeiten schaffen schwache Männer und schwache Männer schaffen harte Zeiten.“

Ich zeige Ihnen im Rich-Dad-Poor-Dad-Newsletter, wie Sie Ihre finanzielle Zukunft selbst in die Hand nehmen können.

Robert Kiyosaki

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